Sinner GRÜNE mit frischem Generationenmix aus Erfahrung und Sachverstand 

Verantwortungsvolle Politik ist wählbar:

Dreizehn Kandidat:innen, ein gemeinsames Ziel: Die Sinner Grünen möchten auch im neuen Parlament Garant für verlässliche, verantwortungsvolle und nachhaltige Politik in Sinn sein. 

„In der letzten Legislaturperiode haben wir als stärkste Fraktion bewiesen, dass mit Sachverstand und Kreativität Impulse für ein gelingendes Zusammenleben in unserer Gemeinde gesetzt werden können. Wir GRÜNE  haben uns, auch gegen Widerstände, konsequent  für eine nachhaltige, soziale, kulturelle und auch finanzierbare Gemeindepolitik eingesetzt. Dies möchten wir auch im neuen Parlament fortführen und werben für unsere politischen Ziele.“

13 Kandidat:innen, 5 Frauen und 8 Männer stehen dafür zur Wahl:  vorhandene kommunalpolitische Erfahrung, aber auch mit Neueinsteiger:innen;  aus allen Alters- und unterschiedlichen Berufsgruppen. 

Auf den ersten Plätzen befinden sich mit Joachim Horst, Rainer Staska und Walter Fiedler Kandidaten, die bereits Verantwortung für Sinn übernommen haben, sei es als Vorsitzender der Gemeindevertretung,  Ausschussvorsitzender oder als  Fraktionsvorsitzende. Emma Biermann und Jannette Hofmann als kommunalpolitische Neueinsteigerinnen komplettieren das Führungsquintett mit frischem Wind, weiblich und jugendlich. Auf den weiteren Plätzen folgt mit Thorsten Hermann, Dr. Andreas Overhoff, Ilse Zinner, Martin Kuboschek, Rüdiger Geis, Gaby Parnet,  Andrea Biermann und Hans-Georg Thierfeldt zudem enormer Sachverstand im ökonomischen Bereich, z.B.  als  Betriebsrat, Facharbeiterin, Ingenieure und  im wissenschaftlichen Sektor oder mit intensivem sozialem, kulturellem und ökologischem Engagement in Sinn.

„Wir Grüne sind uns bewusst, dass es in Zeiten politischer Unsicherheiten und knapper finanzieller Rahmenbedingungen eines besonderen Augenmaßes im kommunalpolitischen Bereich bedarf, um das Leben in unserer Gemeinde lebenswert zu gestalten. Daher ist es umso wichtiger, die richtigen Weichenstellungen vorzunehmen, Erreichtes zu erhalten und zukunftsfähige Entwicklungen in unserer Gemeinde  nicht zu zerreden, geschweige denn zu blockieren, sondern einzuleiten.  Das gelingt aber nur, wenn es ausreichende Mehrheiten für eine verantwortungsvolle Gemeindepolitik gibt. Dafür kämpfen wir und bieten den Sinner Bürger:innen ein umfassendes personelles und inhaltliches Angebot, das wir in den nächsten Wochen in unterschiedlichen Formaten vorstellen werden.“

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