
Vielfältiges Engagement auf allen politischen Ebenen der Sinner GRÜNEN
Sinn. Auf unserer gut besuchten ordentlichen Mitgliederversammlung würdigten Vertreter*innen der Sinner GRÜNEN in ihren Berichten das vielfältige Engagement des Ortsverbandes sowohl auf politischer als auch gesellschaftlicher Ebene. Bei der durchgeführten Wahl wurde unser aus den Mitgliedern Andrea Biermann, Arno Seipp und Rainer Staska bestehende Sprecherrat einstimmig bestätigt. Im geselligen Teil gab es zudem musikalische Leckerbissen durch die Gitarrenklänge von Joachim Horst.
Für den Sprecherrat schilderte Arno Seipp im Rechenschaftsbericht zunächst die umfangrechen Besuche der GRÜNEN bei diversen ortsansässigen Firmen, Vereinen und Institutionen sowie die Unterstützung bei kulturellen Veranstaltungen, beim Bau des Taubenhauses oder zur Verkehrsberuhigung durch die Spende von Streetbuddies.
Aus dem Ausschuss für Bau-, Planung-, Umwelt und Verkehr erläuterte Ausschussvorsitzender Walter Fiedler die Initiativen der GRÜNEN im Umweltbereich und in der Dorferneuerung. So konnte die Dillrenaturierung, ein lange gewünschtes Projekt, abgeschlossen werden. Sinn hat einen zukunftsweisenden Aktionsplan Klimaschutz mit vielen Maßnahmen, z.B. Fließpfadkarten zum Schutz vor Starkregenereignissen oder dem klimaangepassten Waldmanagement. Grüne haben sich stark zum Schutz der Ökologie und der Erholungsfunktion des Stippbachtals und für den Bau der Photovoltaikanlage an der Autobahn eingesetzt und auch die Bioenergie Edingen unterstützend begeleitet.
Für die Gemeindevertretung berichtete der Vorsitzende des Gremiums, Rainer Staska, von den weitreichenden Entscheidungen des Parlamentes zur Kinderbetreuung, der kulturellen Mitte Sinns und der Entwicklung des Doering-Geländes, welche wir Sinner GRÜNE als stärkste Fraktion maßgeblich mit gestaltet haben. Leider musste er aber auch auf Schwierigkeiten in der Umsetzung des sogenannten Dreiklang-Projektes hinweisen und erneut die schwierige Haushaltslage der Gemeinde Sinn beklagen, obwohl gerade hier in Zusammenarbeit der GRÜNEN mit der örtlichen CDU bei dem von Bürgermeister Krenos eingebrachten Haushalt 2025 noch Schlimmeres verhindert werden konnte.
Im Ausblick auf das kommende Jahr appellierte Staska an die Verantwortung von Land und Bund für die Kommunen, richtete aber auch eindringliche Worte an die Verantwortlichen im Kreis zur Mäßigung bei der Kreis-und Schulumlage.
Im anschließenden geselligen Teil des Abends gab es somit genügend Anlass, sich nicht nur musikalisch unterhalten zu lassen, sondern sich auch mit den anwesenden Gästen intensiv über alle wichtigen lokalen oder überregionalen gesellschaftspolitischen Themen auszutauschen.


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